Was Sie als KI-Softwareentwickler von mir bekommen
Konkrete Software, kein Slidedeck. Ich entwickle KI-Funktionen direkt in Ihrem bestehenden Stack — Laravel, Spring, Django, Node, Angular oder Vue — und integriere sie so, dass Anwender den Übergang zwischen klassischer Funktion und KI-Funktion gar nicht bemerken.
Jedes Feature wird so gebaut, wie eine seriöse Backend-Funktion gebaut werden muss: mit Tests, klaren Schnittstellen, Berechtigungslogik und Logging. KI ist dabei eine Komponente, kein Sonderfall.
- Custom Copilots in Web-Apps, SaaS-Plattformen und internen Tools
- Semantische Suche über Verträge, Tickets, Wissensdatenbanken oder Produktkataloge
- Dokumentenextraktion aus PDFs, Scans, E-Mails — mit Human-in-the-Loop für Edge Cases
- RAG-Architekturen mit klaren Quellenangaben statt halluzinierten Antworten
- LLM-Backends mit Caching, Rate Limits, Fallbacks und Cost-Caps
- Trainings- und Übergabedokumentation für Ihr internes Team
Typische Projekte: Wofür DACH-Unternehmen mich beauftragen
Die meisten Anfragen kommen von Mittelstand und SaaS-Anbietern, die bereits eine Software im Markt haben und einen sehr konkreten Schmerzpunkt automatisieren wollen — keine grünen Wiesen, keine Forschungsprojekte.
- SaaS-Anbieter: KI-Funktion direkt im Produkt, die Bestandskunden upgraded und Neukunden konvertiert
- Portalbetreiber: Suche und Assistenz auf eigenen Inhalten — schneller, präziser, mehrsprachig
- Operations-Teams: Eingangs-E-Mails klassifizieren, Tickets vorqualifizieren, CRM anreichern
- Wissensorganisationen: RAG über interne Dokumente — Onboarding, Compliance, Support-Antworten
- Backoffice: Rechnungen, Lieferscheine und Verträge automatisch auslesen und in ERP überführen
Was "produktionsreif" konkret heißt
Der Unterschied zwischen einem KI-Prototyp und einer produktiven KI-Funktion ist nicht das Modell, sondern alles drumherum. Genau hier scheitern die meisten Projekte, die mit einem Open-Source-Notebook starten.
Wenn ich für Sie entwickle, prüfe ich von Tag eins die folgenden Punkte – nicht erst kurz vor Go-Live.
- Berechtigungen: Wer darf welche Daten an das Modell schicken — und wer welche Antworten sehen?
- Logging: Jeder Prompt, jede Antwort, jedes Tool-Call mit Trace-ID, ohne Klartext-PII in Logs
- Fehlerbehandlung: Was passiert bei Modell-Timeout, Rate Limit, ungültiger JSON-Antwort, Halluzination?
- Cost-Caps: Pro User, pro Tag, pro Endpoint — bevor das erste Rechnung sechsstellig wird
- Evaluierung: Eine messbare Qualitätsmetrik, nicht nur Bauchgefühl
- Datenschutz: DSGVO-konforme Verarbeitung, EU-Rechenzentren oder On-Prem-Modelle wo gefordert
Tech-Stack — was ich nutze und warum
Ich bin nicht religiös bei Tools. Die Wahl folgt der Aufgabe und Ihrem Bestandssystem. Was ich vermeide: Vendor-Lock-in dort, wo es vermeidbar ist.
- LLMs: Claude (Anthropic), GPT (OpenAI), Mistral, Llama — abhängig von Latenz, Kosten und Daten-Hosting-Vorgaben
- Embeddings & Vektorsuche: Qdrant, pgvector, Pinecone — je nach Volumen und Hosting-Setup
- Backend: Laravel, Node/Express/Fastify, Python (FastAPI), .NET — meistens das, was Sie bereits haben
- Frontend: React/Next.js, Vue, Angular — KI-UI direkt in bestehende Komponenten integriert
- Hosting: Azure (Functions, Container Apps), AWS, Hetzner, On-Prem — DSGVO und Souveränität zuerst
- Observability: Application Insights, OpenTelemetry, strukturierte Logs — kein Black-Box-Betrieb
Wie ein Projekt typischerweise abläuft
Drei Phasen, jede mit klarem Ergebnis. Wenn nach Phase eins kein Sinn da ist, brechen wir ab — ohne Mehrkosten und ohne politisches Drama.
- 1. Discovery (1–2 Wochen, Festpreis): Anwendungsfall, Datenlage, Architekturskizze, realistischer Aufwand. Liefergegenstand: Implementierungsplan und Risiken.
- 2. MVP (3–6 Wochen): Kleinster sinnvoller Funktionsumfang in Ihrem Stack, mit Logging und Tests. Liefergegenstand: lauffähiges Feature in Staging.
- 3. Rollout & Übergabe (1–2 Wochen): Produktiv-Deploy, Monitoring, Kostenüberwachung, Schulung Ihres Teams. Liefergegenstand: Ihr Team kann allein weiterentwickeln.
Was Sie ausdrücklich nicht von mir bekommen
Genauso wichtig wie das Liefermodell ist, wofür ich nicht zur Verfügung stehe. Das spart beiden Seiten Zeit.
- Keine generischen ChatGPT-Wrapper, die Sie auch selbst in zwei Tagen bauen können
- Keine Pitch-Decks, Buzzword-Workshops oder "AI Strategy Frameworks" ohne Code dahinter
- Keine Junior-Backed Outsourcing-Setups — ich arbeite direkt, oder ich arbeite nicht
- Keine Modell-Prahlerei statt Use-Case: Welches Modell genau zum Einsatz kommt, wird im Discovery entschieden, nicht im Vertrag
Wer ich bin
Martin Tomczak, Senior KI-Softwareentwickler aus Deutschland. Über zehn Jahre Erfahrung mit Backend, APIs, Portalen und SaaS-Plattformen — die letzten Jahre fast ausschließlich an der Schnittstelle zu KI-Funktionen für DACH-B2B.
Ich arbeite remote, deutschsprachig, mit deutschem Vertrag und deutscher Rechnung. Alle Kommunikation läuft direkt mit mir, ohne Account Manager und ohne Tickets-an-fremde-Teams. Wenn Sie genau das suchen, sind Sie hier richtig.
